Dienstag, 10. Januar 2012

Horror nach 9 Monaten.............

Nicht genug, dass man sich den - ausgerechnet rechten - Fuss gebrochen hat und nicht von der Stelle kommt.
Voller Schrecken erwartet man nun nachmittags den Ehemann von der Arbeit. Erwartet? Das ist wohl sehr übertrieben. Eher "fürchtet" man dessen Heimkehr.

Barrikaden zum Schutz aufzubauen brachte bisher nicht viel, da "Ab-ins-Körbchen" diese mit Vorliebe umstösst oder umrennt. (Wenn nicht der, dann bleiben die Wanderstöcke dran hängen......)
Im Bad verstecken ist auch keine Lösung - dort wird man meist zuallerst gefunden. 
Der Versuch, die Stolperstäbe quer im Flur als Hindernis aufzustellen wird ganz leicht zur Eigenfalle. Also nicht geeignet!
Ganz schlecht ist die Idee sich totzustellen - dann sticht er noch eher zu!!!!!!!!!
Niemand weiss, was er geträumt hat oder wer ihm was ins Ohr flüsterte, aber er ist anscheinend der Meinung meinem gebrochenen Fuss würde es helfen, wenn mir wild im Bauch rumgestochen wird.




......und das nach nur 9 Monaten Ehe!!!







Wir werden uns morgen einen Schützengraben basteln und eine ordentliche Portion Wurfgeschosse in Form von Knödeln (.....ist ja sonst nix da  :-(  .....) zurechtlegen.......!!!!   

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